Aktuelles

Tagung 2019

Die diesjährige Wissenschaftliche Tagung findet vom 30. Mai bis 2. Juni 2019 in der Universität Danzig statt. Programm (Stand 16. Februar 2019)

Historisches Institut der Universität Danzig

Ausschnitt aus dem Stadtplan

Westlich der Eisenbahnstrecke finden Sie auf dem Plan die Angabe Uniwersytet Gdanski. Wenn Sie den Ausschnitt vergrößern, wird die ul. Wita Stwosza als parallel zur Bahnstrecke verlaufend erkennbar.  Das Gebäude der Historiker und Philosophen befindet sich südwestlich (also links) des Ausdrucks Uniwersytet Gdanski.

Anfahrt von Berlin (Auto)

Die Autobahn der Freiheit (= A12) Richtung Übergang Frankfurt / Oder nehmen, dann über die mautpflichtige Autostrada Wolności (= A2) bis hinter Posen fahren. An der PPO Nagrodowice auf die S5 = E261 Richtung Gnesen/Gniezno wechseln. Dieser durch Bromberg/Bydgoszcz in Richtung Kulm/Chełmno folgen, dann weiter bis westlich von Graudenz/Grudziądz, dort auf die mautpflichtige A1 = S7 = E75 wechseln. Dieser bis Osowa/Oliwa folgen, dort abbiegen und nach Osten in Richtung Zoologischer Garten/Ogród Zoologiczny (Oliwa) fahren, dann nach Südosten die 218 Richtung Danzig nehmen, am Park Oliwski rechts in die ul. Polanki einbiegen und ihr folgen, dann links in die ul. Jana Bażyńskiego einbiegen, dieser bis zum Ende folgen, dann rechts in die Wita Stwosza einbiegen. Auf der linken Seite dieser Straße finden Sie den Campus der Danziger Universität. Das Historische Institut (Nr. 55) liegt fast direkt an der Straße am Eingang zum Universitätsgelände. Dort gibt es auch Parkplätze. Dauer nach Internetangaben: 6 Stunden, ca. 400 km. Als Mittagsstation ist Gnesen sehr geeignet.

Anfahrt vom Hauptbahnhof bzw. vom Flugplatz

Vom Hauptbahnhof kommt man am schnellsten mit der S-Bahn (SKM) Richtung Gdynia zur Universität. Die Station heißt Gdansk Przymorze – Uniwersytet. Man geht dann Richtung Westen, um auf den Campus zu kommen. Wer vom Flughafen mit der S-Bahn (SKM) kommt, fährt in Richtung Langfuhr (Wrzeszcz). Dort steigt man dann ebenfalls Richtung Gdynia um (es sind von dort nur zwei Stationen bis zur Uni).

Unterkunft

Ein kleines Kontingent an Zimmern wurde bei den Birgitten (fußläufig erreichbar) reserviert.  Bitte buchen Sie die Zimmer dort selbst direkt unter Hinweis auf die Kommission. Adresse:

Zakon Najświętszego Zbawiciela Św. Brygidy, 80-308 Gdańsk, ul. Polanki 124.
tel. + 48 58 5521298, tel./fax +48 58 5521310, e-mail: brygidki@brygidki.pl.

 

Traurige Nachrichten

Am 14. März 2018 verstarb im 88. Lebensjahr unser ordentliches Mitglied Hans-Jürgen Schuch, Ehrenbürger der Stadt Elbing und Mitglied zahlreicher Gremien, die sich mit Westpreußen befassen. Er fand auf dem Zentralfriedhof in Münster seine letzte Ruhe. Unser Ehrenvorsitzende, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Udo Arnold, hob am 29. März 2018 für die Historische Kommission für Ost- und Westpreußische Landesforschung einige Aspekte des bewegten Lebens von Herrn Schuch hervor. Die Abschiedsworte wurden auch bei der diesjährigen Mitgliedervesammlung verlesen.

Am 12. September 2018 verstarb Prof. Dr. Ernst Opgenoorth, unter anderem Herausgeber des Handbuchs der Geschichte Ost- und Westpreußens, 3 Bde. in 4 Teilbdn., Lüneburg 1994-1998. Ein Nachruf findet sich im Preußenland 9 (2018).

 

Interessante Neuerscheinungen

Bücher zum Anfassen.

Altpreußische Biographie, Bd. 5, 3 (2015).

Vgl. auch das digitale Register zur Altpreußischen Biographie.

Preußenland N.F. 9 (2018), 8 (2017), 7 (2016), 6 (2015), 5 (2014), 4 (2013), 3 (2012), 2 (2011), 1 (2010)

Regesten zu den Briefregistern des Deutschen Ordens III. Die Ordensfolianten 5, 6 und Zusatzmaterial. Hrsg. von Jürgen Sarnowsky (= Beihefte zum Preußischen Urkundenbuch 4). Göttingen: V&R unipress, 2017, 290 S., geb., ISBN 978-3-8471-0833-7, 45,00 €.

Die Beziehungen Herzog Albrechts in Preußen zu Ungarn, Böhmen und Schlesien (1525-1528). Regesten aus dem Herzoglichen Briefarchiv und den Ostpreußischen Folianten (= Veröffentlichungen aus den Archiven Preußischer Kulturbesitz. Quellen N.F. 71). Bearb. von Christian Gahlbeck, Köln, Weimar, Wien: Dunker & Humblot, 2017, 774 S., Ill., geb., ISBN 978-3-428-15191-2, 119,00 €.

Preußenland und Preußen. Polyzentrik im Zentralstaat 1525-1945. Hrsg. von Bernhart Jähnig / Jürgen Kloosterhuis / Wulf D. Wagner (= Tagungsberichte der Historischen Kommission für ost- und westpreußische Landesforschung 29), Osnabrück: fibre, 2016, 532 S., geb., zahlr. Abb., Karten, ISBN 978-3-944870-52-6, 58,00 €.

Felix Dahn: Werkmanuskripte und Briefkorrespondenz. Ein Repertorium. Hrsg. im Auftrag der Historischen Kommission für Ost- und Westpreußische Landesforschung unter der Leitung von Arno Mentzel-Reuters von Veronika Keller. Wiesbaden: Harrasowitz 2016. 216 S., kartoniert, broschiert. ISBN 978-3-447-10382-4. 54,00 €.

Von Preußenland nach Italien. Beiträge zur kultur- und bildungsgeschichtlichen Vernetzung europäischer Regionen. Hrsg. von Mark Mersiowsky / Arno Mentzel-Reuters (= Innsbrucker Historische Studien 30). Innsbruck: Studien Verlag 2015, 248 S. 25 schw.-w. Ill., 10 farb. Ill. ISBN 978-3-7065-5401-5. 69,00 €.

Amtsbücher des Deutschen Ordens um 1450. Pflegeamt zu Seehesten und Vogtei zu Leipe. Hrsg. und bearb. von Cordula A. Franzke / Jürgen Sarnowsky (= Beihefte zum Preußischen Urkundenbuch 3). Göttingen: V & R unipress 2015, 406 S., geb., ISBN 978-3-8471-0358-5 bzw. 978-3-8470-0358-8. – gebunden 55,00 €.

Preußen und Livland im Zeichen der Reformation. Hrsg. von Arno Mentzel-Reuters / Klaus Neitmann (= Tagungsberichte der Historischen Kommission für ost- und westpreußische Landesforschung 28), Osnabrück: fibre, 2014. 367 S., Abb., geb., ISBN 978-3-938400-99-9, 48,00 €.

Regesten zu den Briefregistern des Deutschen Ordens II. Die Ordensfolianten 8, 9 und Zusatzmaterial. Mit einem Anhang: Die Abschriften aus den Briefregistern des Folianten APG 300, R/Ll, 74. Hrsg. und bearb. von Sebastian Kubon / Jürgen Sarnowsky / Annika Souhr-Könighaus (= Beihefte zum Preußischen Urkundenbuch 2), Göttingen: V&R unipress, 2014, 360 S., geb., ISBN 978-3-8471-0305-9, 55,00 €.

 

Weitere Jahrestagungen

2019 in Danzig, 2020 in Lüneburg.

Als weitere Information:

Stipendien und Preise

Die Copernicus-Vereinigung der Erforschung von Landeskunde und Geschichte Westpreußens

bietet – nach Maßgabe verfügbarer Mittel – seit 2016

das Johannes Placotomus Förderstipendium zur Erstellung eines Promotionsförderungsantrags zu einem westpreußischen Thema aus ihren vier Forschungsschwerpunkten

sowie

zwei Forschungspreise für erfolgreiche Abschlussarbeiten und herausragende Promotionen (in deutscher Sprache) zu einem westpreußischen Thema aus ihren vier Forschungsschwerpunkten

an.

Stand: 12. Mai 2019, Hk