Satzung

Satzung

vom 13. Mai 1923 in Königsberg, geändert am 16. Oktober 1950 in Marburg,
am 27. Januar 1956 in Celle, am 28. Oktober 1967 in Bad Pyrmont sowie am 27. April 1974 in Bielefeld-Brackwede,
am 30./31. Mai 1975 in Bad Mergentheim und am 2.9.2011 in Elbing.

Satzungstext

Mitglieder

Die Historische Kommission für ost- und westpreußische Landesforschung hat satzungsgemäß Ehren-, ordentliche und korrespondierende Mitglieder.

Zu Ehrenmitgliedern werden Gelehrte berufen, die sich mit ihrem Lebenswerk in außerordentlichem Maße für die Ziele der Kommission eingesetzt haben.

Zu ordentlichen Mitgliedern werden Gelehrte, die innerhalb der deutschsprachigen Länder ihren ständigen Wohn- und Arbeitsplatz haben, auf Vorschlag des Vorstandes durch die Mitgliederversammlung zugewählt, die sich durch bisherige wissenschaftliche Arbeiten (Promotion oder vergleichbare Arbeit) in einem Arbeitsgebiet der Kommission ausgewiesen haben und erwarten lassen, dass sie diese Forschungen in Zukunft fortsetzen werden.

Zu korrespondierenden Mitgliedern wurden Gelehrte, die ihren ständigen Wohn- und Arbeitsplatz außerhalb der deutschsprachigen Länder haben, bei gleicher Qualifikation wie ordentliche Mitglieder berufen.

Die Historische Kommission hatte im November 2015 76 ordentliche, 22 korrespondierende Mitglieder sowie ein förderndes Mitglied (Geheimes Staatsarchiv PK).

Außerdem hat sie derzeit einen Ehrenvorsitzenden und drei Ehrenmitglieder:

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Udo Arnold (Bonn)

 

Dr. Hans-Jürgen Karp (Marburg)

Prof. Dr. Klaus Militzer (Köln)

Prof. Dr. Dr. h.c. Dietmar Willoweit (Würzburg)